Robotik & KI

Sechs Robotiktrends 2027: Was Schweizer KMU jetzt sachlich prüfen sollten

Sechs Robotiktrends für 2027 im Faktencheck: Humanoide, Physical AI, Intralogistik, Functional Safety, No-Code-Cobots und Kreislaufwirtschaft – mit konkretem Fokus auf Schweizer KMU.

Titelbild: Sechs Robotiktrends 2027: Was Schweizer KMU jetzt sachlich prüfen sollten
RoboTrends Schweiz

2027 wird in der Robotik weniger durch einen einzelnen Star-Roboter geprägt sein als durch die Frage, ob sich intelligente Automatisierung sicher, wartbar und wirtschaftlich in reale Abläufe einfügt. Für Schweizer KMU ist das eine gute Nachricht: Der entscheidende Wettbewerbsvorteil entsteht nicht aus der spektakulärsten Demo, sondern aus einer sauber abgegrenzten Aufgabe mit messbarer Wirkung.

Humanoide Roboter gehen den nächsten Schritt Richtung Industrialisierung. Agentic AI soll Maschinen bei Planung und Ausnahmebehandlung unterstützen. AMR-Flotten, Bildverarbeitung und Greiftechnik werden im Lager enger verbunden. Gleichzeitig setzt die EU-Maschinenverordnung ab Januar 2027 neue Rahmenbedingungen. Und auch Kreislaufwirtschaft wird konkreter: Robotik kann helfen, Materialströme besser zu erkennen, zu sortieren und länger im Kreislauf zu halten.

Dieser Ausblick trennt bewusst zwischen belegtem Stand, Hersteller- oder Projektangaben und einem vorsichtigen Szenario für 2027. Das ist wichtig, weil eine Pilotanlage, eine Produktankündigung oder ein beeindruckendes Video noch keine sichere Serienlösung für den Betrieb beweisen.

Titelbild: Redaktionelle Illustration. Sie zeigt exemplarische Automatisierungsfelder und keine konkreten Produkte oder Marken.

Sechs Trends im KMU-Check

TrendBelegter StandVorsichtiger Ausblick 2027Erste KMU-Prüffrage
HumanoideKonkrete Industriepartnerschaften und Piloten nehmen zu.Frühe, eng geführte Industrialisierung statt allgemeiner Serienreife.Welche ergonomisch belastende Aufgabe ist wirklich stabil genug?
Agentic & Physical AIWahrnehmung, Planung und Robotik werden enger gekoppelt.Mehr KI in überwachten Zellen, nicht freie Generalautonomie.Welche Handlung darf die KI nach klaren Regeln ausführen?
IntralogistikAMR-Flotten und KI-basiertes Picking sind verfügbar.Modulare Erweiterung statt Vollautomation jedes Lagers.Wo liegen nachweislich die häufigsten Transport- oder Pickverluste?
Safety & RegulierungNeue EU-Maschinenverordnung ab 20. Januar 2027.Safety, Software und Dokumentation wachsen zu einem Lebenszyklus-Thema zusammen.Ist die Risikobeurteilung der gesamten Zelle aktuell und vollständig?
No-Code & CobotsGrafische Programmierung und Teach-in sind etabliert.Einfachere Anpassungen durch Fachpersonal, aber keine integrationsfreie Automation.Wie oft wechseln Produkt, Greifer, Rezept oder Ablauf wirklich?
NachhaltigkeitsrobotikForschung und Pilotprojekte verbinden Sensorik, KI und Sortierung.Mehr validierte Pilotdaten, noch keine pauschale Recycling-Serienlösung.Welcher Materialstrom lässt sich messbar besser erfassen oder sortieren?

1. Humanoide Roboter: Der Schritt von der Demo zum Industrialisierungspfad

Bei humanoiden Robotern zeichnet sich ein Unterschied ab: Einige Unternehmen reden nicht nur über Bewegung, sondern über Fertigung, Wartbarkeit und Einsatzfelder. Renault Group und Wandercraft haben 2025 eine strategische Partnerschaft samt Minderheitsbeteiligung bestätigt. Ziel ist unter anderem die Entwicklung der Calvin-Roboterfamilie für Renaults eigene Produktion.[1] Renault berichtet, dass Calvin in Douai getestet wird, und nennt als Ziel rund zehn Roboter bis Ende 2026 sowie 350 Einheiten in französischen und spanischen Werken bis Ende 2027.[2]

Das ist ein konkreter Industrialisierungspfad, aber noch keine unabhängig bestätigte Serienstatistik. Wandercraft erwartet für Calvin-40 eine erste Serienlieferung im ersten Halbjahr 2027.[3] Die genannten Stückzahlen, Zuverlässigkeits- oder Kostenvorteile bleiben bis zu unabhängigen Betriebsdaten Roadmap- und Herstellerangaben. Für KMU ist dennoch etwas daran relevant: Ein humanoider Formfaktor kann dort interessant werden, wo Arbeitsplätze bereits für Menschen ausgelegt sind und wo Umbauten einer gesamten Linie unverhältnismässig teuer wären.

Im gleichen Zusammenhang wird oft «Mentybot» genannt. Die korrekte Bezeichnung lautet MenteeBot. MenteeBot V3 wird vom Hersteller mit 40 Freiheitsgraden, Stereo-Wahrnehmung, bis zu 25 Kilogramm Traglast und einem Ansatz zum Lernen aus einer einzelnen Demonstration beschrieben.[4][5] Das ist ein interessanter Ansatz für beobachtungsbasiertes Lernen, doch die Werte und die behauptete Lernleistung sind Herstellerangaben. Sie dürfen weder mit Calvin gleichgesetzt noch als Beleg für breit verfügbare Serienproduktion gelesen werden.

Für Schweizer Betriebe lautet die nüchterne Frage daher nicht «Brauchen wir einen Humanoiden?», sondern: Gibt es eine körperlich belastende, wiederholbare Aufgabe mit genügend stabilem Material, Takt und Sicherheitsraum? Häufig sind dafür ein Cobot, eine Zuführung oder eine mobile Plattform heute die reifere Wahl. Humanoide gehören 2027 vor allem auf die Beobachtungs- und Pilotliste.

2. Agentic AI und Physical AI: Mehr Handlungsspielraum, aber nicht ohne Leitplanken

Physical AI verbindet Wahrnehmung, Schlussfolgern und physische Handlung. Agentic AI ergänzt diese Kette, indem ein System Ziele in Teilaufgaben zerlegt, den Zustand über Sensoren prüft und innerhalb eines definierten Handlungsspielraums reagiert. Im besten Fall muss ein Roboter nicht mehr jede Ausnahme als starre Programmlogik kennen. Er erkennt etwa ein schief liegendes Teil, wählt eine zulässige Alternative und meldet eine unsichere Situation.

Das ist kein Freipass für autonomes Handeln. Vision-Language-Action-Modelle und Imitation Learning befinden sich weiterhin in einem aktiven Forschungs- und Entwicklungsfeld. Ein konkreter Schweizer Bezug ist das ETH-Spin-off mimic robotics: Laut ETH AI Center verbindet das Unternehmen eine aus menschlichen Demonstrationen trainierte Physical-AI-Software, eine geschickte Roboterhand und konventionelle Industrieroboter für adaptive Manipulation.[6] Der Schritt von Forschung in Pilot- und Industrialisierungsarbeit ist belegt; eine flächendeckend validierte Serienlösung folgt daraus nicht.

Bis 2027 sind deshalb vor allem überwachte Zellen plausibel: flexible Qualitätsprüfung, Materialhandling, Palettierung, Umrüstassistenz oder die Behandlung klar definierter Ausnahmen. Die KI sollte dort zunächst Empfehlungen geben oder nur vorab freigegebene Aktionen ausführen. Klassische Echtzeitsteuerung, Sensorik, Schutzfunktionen und ein menschlicher Verantwortlicher bleiben unverzichtbar. ISO 10218-1:2025 und ISO 10218-2:2025 bilden dafür den Sicherheitsrahmen für Industrieroboter und Roboterzellen.[7] Mehr dazu, wie Physical AI den Schweizer Arbeitsmarkt verändert, lesen Sie in unserem Hintergrundbeitrag zu Physical AI und KMU.

3. Intralogistik: Die Halle wird zum vernetzten System

Intralogistik ist für viele KMU der pragmatischste Einstieg in die Robotik 2027. Hier geht es nicht um einen allwissenden Lagerroboter, sondern um eine Kombination aus klaren Transportaufträgen, sicheren Verkehrswegen, Flottensteuerung, Übergabepunkten und zuverlässigen Daten aus WMS, ERP oder MES. ISO 3691-4:2023 legt Sicherheitsanforderungen für fahrerlose Flurförderzeuge, AMR und deren Systeme fest.[8]

Swisslog beschreibt für seine IntraMove-Familie eine Flottensteuerung, welche Aufträge, Routen, Prioritäten, Verfügbarkeit und Batteriestatus koordiniert; die Produktseite nennt zudem WMS-Integration und VDA-5050-Kompatibilität.[9] Solche Angaben zeigen die technische Richtung, sind aber keine Garantie für den Durchsatz im eigenen Lager. Entscheidend sind Layout, Kreuzungen mit Personen und Staplern, WLAN-Abdeckung, Bodenqualität, Ladepunkte, Behälterstandards und die Regelung von Störungen.

Auch beim Greifen ist Präzision in der Sprache wichtig. Der oft genannte «5000AL-Greifer» ist keine einzelne KI-Greifereinheit. Zimmer Group führt darunter die pneumatischen Varianten GPP5000AL und GPD5000AL seiner 5000er-Greiferfamilie. Je nach Baugrösse nennt der Hersteller verschiedene Greifkräfte, IP40 und bis zu 15 Millionen wartungsfreie Zyklen.[10] Das sind Produktangaben, nicht der Nachweis von visueller Objekterkennung oder adaptiver KI. KI-basiertes Einzelteil-Picking entsteht erst durch das Zusammenspiel aus Kamera, Software, Planung, Endeffektor und der konkreten Ware.

Für KMU empfiehlt sich ein kleiner Anfang: eine wiederkehrende Shuttle-Strecke, ein klarer Nachschubprozess oder eine definierte Pickfamilie. Wer mit messbaren Leerkilometern, Wartezeiten und Fehlgriffen startet, kann eine AMR- oder Greiferinvestition viel besser bewerten als jemand, der zuerst eine «autonome Halle» plant.

4. EU-Maschinenverordnung: 2027 wird Safety zur gemeinsamen Sprache von Mechanik, Software und Betrieb

Für Hersteller, Integratoren und exportorientierte KMU ist der 20. Januar 2027 ein konkretes Datum. Ab dann ist die Verordnung (EU) 2023/1230 nach aktueller Information der Europäischen Kommission anzuwenden; sie ersetzt die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG.[11][12] In älteren Dokumenten taucht teils noch der 14. Januar auf. Der Unterschied geht auf eine Korrektur zurück; für die redaktionell bereinigte Anwendung zählt der 20. Januar 2027.

Die Verordnung modernisiert den Rahmen unter anderem für sicherheitsrelevante Software, digitale Dokumentation und Cybersicherheit bei sicherheitsrelevanten Steuerungen. Sie verlangt aber nicht, dass jede bestehende Anlage pauschal neu zertifiziert wird. Relevant sind neue Produkte, das Inverkehrbringen, die konkrete Integrationsverantwortung und mögliche wesentliche Änderungen. Für Schweizer Unternehmen gilt: Die EU-Verordnung wird nicht automatisch Schweizer Recht. Wer jedoch Maschinen in der EU bereitstellt, muss die EU-Anforderungen für das konkrete Produkt und die eigene Rolle erfüllen. Die Schweizer Maschinenverordnung enthält bereits Bezüge zur EU-Maschinenregulierung und zu Schweizer Konformitätsbewertungsstellen.[13]

Functional Safety wird damit noch stärker zum gemeinsamen Thema. EN ISO 13849-1:2023 strukturiert sicherheitsbezogene Teile von Steuerungen über das Performance-Level-Konzept. EN IEC 62061:2021 betrachtet den Entwurf, die Integration und die Validierung sicherheitsbezogener Steuerungssysteme im Maschinenkontext.[14][15] Keine Norm ersetzt jedoch die Risikobeurteilung: Erst der konkrete Prozess legt fest, welche Sicherheitsfunktion, welches Zielniveau, welche Validierung und welche Dokumentation nötig sind.

Vor einem 2027-Pilot zu klärenWarum es zähltNachweis, der im Projekt vorliegen sollte
Prozess und KennzahlOhne Ausgangswert bleibt Nutzen ein Gefühl.Taktzeit, Fehlerquote, Eingriffe, Stillstände und Varianten vor dem Pilot.
SicherheitsfallKI, Cobot oder AMR ändern nicht die Verantwortung für die Gesamtzelle.Aktuelle Risikobeurteilung, Schutzfunktionen, Not-Halt und validierte Betriebsarten.
Daten und SchnittstellenEin System funktioniert nur so stabil wie seine Aufträge, Sensoren und Übergaben.Definierte WMS-/ERP-/MES-Schnittstellen, Rollenrechte, Logging und Update-Prozess.
Betrieb und ServiceViele Projekte scheitern nicht an der Demo, sondern an Störung und Wartung.Verantwortliche Person, Ersatzteil- und Wartungskonzept, klare Eskalation bei Ausnahmen.
Abnahme und SkalierungEin Pilot ist erst wertvoll, wenn sein Erfolg reproduzierbar ist.Vereinbarte Akzeptanzkriterien und dokumentierter Entscheid für Ausbau oder Stopp.

5. No-Code und Cobots: Einfacher programmieren heisst nicht automatisch einfach integrieren

Die Einstiegshürde sinkt. ABB erweitert mit Wizard Easy Programming grafische Drag-and-drop-Workflows von Cobots auf weitere Industrieroboter mit OmniCore-Controller.[16] Universal Robots bietet mit PolyScope einen node-basierten Aufgabenaufbau und geführte Workflows, unterstützt zugleich aber URScript, ROS, APIs und externe Vision- oder KI-Komponenten.[17] Das Muster ist klar: Standardaufgaben werden zugänglicher, während komplexe Integrationsfälle weiterhin Programmierung und Systemwissen brauchen.

Die Schweiz liefert mit Robo-Gym einen interessanten Forschungsbezug. Das an SUPSI und ARM Lab entwickelte System kombiniert Sprache und Handführung für Mensch-Roboter-Training. In einer konkreten Demontageaufgabe verkürzte sich die angegebene Programmierzeit deutlich; bei 80 Dezibel Lärm sank die berichtete Spracherkennungsgenauigkeit jedoch von etwa 75 auf 64 Prozent.[18] Das zeigt zugleich Chance und Grenze: Bedienung kann intuitiver werden, doch Akustik, Umgebungsbedingungen und die genaue Aufgabe bleiben relevant.

«Cobot» bedeutet zudem nicht «ohne Sicherheitsaufwand». ISO/TS 15066 ergänzt die Sicherheitsanforderungen kollaborativer Industrierobotersysteme. Die Suva betont bei Industrierobotern und kollaborierenden Robotern die Risikobeurteilung, Schutzmassnahmen und die Verantwortung für die vollständige Anlage.[19] Für ein KMU ist No-Code deshalb vor allem eine Chance, internes Prozesswissen schneller in einen Pilot einzubringen – nicht ein Ersatz für Integrator, Sicherheitsfachperson oder strukturierte Abnahme.

6. Nachhaltigkeitsrobotik: Kreislaufwirtschaft wird ein Anwendungsfeld für Sensorik und Greifen

Nachhaltigkeitsrobotik ist mehr als ein grünes Etikett. Sie fragt, wie Robotik Material, Energie und Infrastruktur messbar besser bewirtschaften kann. Empas Laboratory of Sustainability Robotics fokussiert auf Soft-Robotik für Infrastrukturwartung und Umweltmonitoring. Physical AI, fortgeschrittene Materialien, maschinelles Lernen und multisensorische Wahrnehmung gehören zum Forschungsansatz.[20] Das Kompetenzzentrum mit dem Kanton Schaffhausen soll Forschung zudem in realen Umgebungen mit lokalen Unternehmen, Behörden und Bildungsinstitutionen validieren.[21]

Davon getrennt ist Pick4Crcl. Das deutsche InvestBW-Projekt von Polysecure und Fraunhofer IPA läuft vom 1. Juli 2026 bis zum 30. Juni 2028. Es entwickelt einen Demonstrator, der ungeordnet angelieferte Alttextilien robotisch vereinzelt, greift, ablegt und mit multimodaler Sensorik klassifiziert.[22] Ziel sind gerade schwierige Textilien: Mischgewebe, dunkel pigmentierte Stoffe sowie verformte oder verschlungene Kleidungsstücke. Die veröffentlichten Sortier- und Durchsatzwerte sind Projektziele, nicht bereits bestätigte Dauerbetriebswerte.

Diese Unterscheidung ist wichtig: Empa Sustainability Robotics und Pick4Crcl sind kein gemeinsames Projekt. Zusammen zeigen sie jedoch, wohin sich das Feld entwickelt: Robotik kann Umweltmonitoring, Qualitätskontrolle, Materialerkennung und Kreislaufprozesse besser zugänglich machen. Das BAFU beschreibt Kreislaufwirtschaft als möglichst lange und effiziente Nutzung von Rohstoffen und Produkten sowie das Schliessen von Material- und Produktkreisläufen.[23] Für Schweizer KMU kann 2027 daher ein guter Zeitpunkt sein, einen einzelnen Materialstrom zu vermessen – etwa Retouren, Ausschuss, Textilien oder Komponenten – und daraus einen machbaren Automatisierungsschritt abzuleiten.

Fazit: 2027 wird das Jahr der belastbaren Pilotzelle

Die sechs Trends ergeben ein klares Bild. AMR, klassische Industrierobotik und Cobots bilden die reifere Basis. Agentic AI und Physical AI können diese Basis flexibler machen, brauchen aber klare Berechtigungen, Datenqualität und Sicherheitslogik. Humanoide zeigen konkrete Industrialisierungspfade, doch ihre breite wirtschaftliche Serienreife bleibt für 2027 offen. Nachhaltigkeitsrobotik liefert neue, sinnvolle Anwendungsfelder, befindet sich aber oft noch in Forschung und Pilotvalidierung.

Für Schweizer KMU zählt deshalb eine einfache Reihenfolge: erst den Prozess und die Ausgangszahl verstehen, dann eine begrenzte Zelle mit klarer Sicherheit und Verantwortlichkeit testen, erst danach skalieren. Die wichtige Frage für 2027 lautet nicht, ob ein System humanoid oder KI-basiert wirkt. Sie lautet: Ist seine Leistung, sein Risiko, seine Schnittstelle und sein Service im konkreten Betrieb nachweisbar beherrscht?

Vertiefende Einordnungen finden Sie auch in unserem Cobot-Vergleich für Schweizer KMU, im Walker-S2-Beitrag zur Humanoiden-Logistik, im Grundlagenartikel zu Physical AI sowie im Überblick zum Schweizer Rechtsrahmen autonomer Systeme.

Quellen

  1. Renault Group: Strategic partnership with Wandercraft
  2. Renault Group: Calvin in Douai
  3. Wandercraft: Calvin
  4. MenteeBot: Produktseite
  5. MenteeBot: AI approach
  6. ETH AI Center: mimic robotics
  7. ISO 10218-1:2025
  8. ISO 3691-4:2023
  9. Swisslog: Mobile Robotics
  10. Zimmer Group: 5000 AL Greiferfamilie
  11. Europäische Kommission: Machinery
  12. EUR-Lex: Machinery safety requirements
  13. Fedlex: Maschinenverordnung
  14. CEN-CENELEC: EN ISO 13849-1:2023
  15. IEC: IEC 62061:2021
  16. ABB: Wizard Easy Programming
  17. Universal Robots: Programming
  18. Swiss Robotics: Robo-Gym
  19. Suva: Robotik – das Wichtigste in Kürze
  20. Empa: Sustainability Robotics
  21. Empa und Kanton Schaffhausen: Kompetenzzentrum
  22. Fraunhofer IPA: Pick4Crcl
  23. BAFU: Kreislaufwirtschaft